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Polizei Sucht

Kinderschänder Gesucht


Täterbeschreibung zur Tatzeit (ca. 2005):

Alter: ca. 25 bis 40 Jahre
Haare: kurz, (dunkel-)braun
Gesicht: Brille
Körperbau: Bauchansatz, deutlich sichtbare Körperbehaarung
Hände: sehr gepflegt, Muttermal am Ringfinger der linken Hand, möglicherweise Pigmentstörung
Besonderheit: goldfarbener schmaler Ring am kleinen Finger der linken Hand
Sprache: Deutscher ohne erkennbaren Dialekt
Sprache: - der Täter spricht Deutsch mit unterschiedlichen Dialektmerkmalen
- partielles Lispeln

Bilder des Täters


Opferbeschreibung zur Tatzeit (ca. 2005):

Alter: ca. 3 bis 9 Monate
Geschlecht: Mädchen
Möglicher Name(nsbestandteil): „Kim“ und/oder „Sophie“


Bekleidung des Opfers:
Babymantel mit Kapuze und verschiedenen Motiven
blau-weiß gestreifter Strampelanzug
Strampelanzug rot-weiß mit grünem Bund an den Ärmeln

Bilder der Bekleidung des Opfers


Weitere Gegenstände:
Wickeltasche der Marke "Penaten"
Kosmetiktücher der Marke "AS 67 astrein"
silberfarbene, runde Wäschetrommel
Wickelunterlage mit Musterung (Motiv: Gänse, gelbe / orange Äpfel)
Wand-/Fliesendekoration, Motiv: "Biene Maja" (Window Color)
grünes Wasserrad (Bestandteil eines Sandspielzeugsets für Kinder)
lila Badethermometer
weiße Tür mit goldfarbenem Türbeschlag
Unterlage mit Motiv: Elefant
braunes Plüschtier
Decke mit Musterung (lila, gelb)
diverse Schnuller und gelbe Schnullerkette
Trinkflasche mit grünem Verschluss
Im Video eingeblendeter Schriftzug "fox_video"

Bilder der weiteren Gegenstände


Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität - fahndet gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden erneut öffentlich nach einem unbekannten, zum Tatzeitpunkt (vermutlich 2005) circa 25- bis 40-jährigen Mann, der des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, der Herstellung von kinderpornografischen Schriften sowie deren Besitz und Verbreitung verdächtig ist.

Dem BKA liegen Bilder und Videos vor, die den mehrfachen schweren sexuellen Missbrauch eines Mädchens im Alter zwischen circa drei bis neun Monaten durch den Täter in einem Badezimmer zeigen. Es ist nicht auszuschließen, dass der Täter das Kind auch heute noch missbraucht.

Bisher sind circa 380 Hinweise aus der Bevölkerung im Bundeskriminalamt eingegangen.

Trotz der Vielzahl der Spuren führte bislang kein Hinweis zur Identifizierung des Täters, des Opfers oder des Tatorts. Jedoch konnten durch die bisherigen Ermittlungen weitere Ermittlungsansätze gewonnen werden.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das BKA wenden sich daher mit neuen Erkenntnissen sowie mit Bildmaterial von besserer Qualität erneut an die Öffentlichkeit:
Es liegen Anhaltspunkte dafür vor, dass ein möglicher Name bzw. Namensbestandteil des Opfers „Kim“ und/oder „Sophie“ sein könnte.
Es gibt zudem Hinweise darauf, dass der Name „Fuchs“ im Zusammenhang mit dem schweren sexuellen Missbrauch und/oder der Verbreitung der kinderpornografischen Schriften möglicherweise eine Rolle spielen könnte.
Der Täter spricht Deutsch. Es lassen zudem Anhaltspunkte darauf schließen, dass er in verschiedenen Regionen Deutschlands aufgewachsen ist bzw. gelebt haben könnte und stellenweise lispelt.
Hinsichtlich der dem BKA vorliegenden Videodateien ist auffällig, dass in einigen Videos zu Beginn das Logo „fox_video“ in roter Schriftfarbe eingeblendet wird.
Bei dem zunächst als grüner „Seifenspender“ deklarierten Gegenstand handelt es sich um ein Wasserrad, welches Bestandteil eines Sandspielzeugsets für Kinder ist.


Die Generalstaatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt fragen:

Wer kann Angaben zum Täter und dessen derzeitigen Aufenthaltsort machen?
Wer kennt den Tatort?
Wem ist das Logo „fox_video“ bekannt?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise werden in begründeten Fällen auch vertraulich behandelt.

Aus Opferschutzgründen wird derzeit verzichtet, Bilder des Opfers zu veröffentlichen. Einzelnen Zeugen könnten diese zur Verifizierung vorgelegt werden.


Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, eine Belohnung von 5.000,- Euro ausgesetzt.
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Telefon: +49 (0)611 55-11155
Fax: +49 (0)611 55-12141
E-Mail: fahndung@bka.de
jede andere Polizeidienststelle

Vermist



Familienname:
Rieck
Vorname:
Aisha
Geburtsort:
Haren (Groningen - Niederlande)
Staatsangehörigkeit:
niederländisch
vermisst seit:
13.07.2007
Alter zum Zeitpunkt des Verschwindens:
5 Jahre

Gewicht: 16 kg

Haare: dunkelblondes bis dunkles, halblanges Haar

Bekleidung: Jeanshose, Jeansjacke, weißer Pullover mit Kapuze, der Pullover ist an der Unterkante mit einem rosa Kaninchen versehen, blaue Schuhe der Marke Geox

Sonstiges: Ohrlöcher, sie trägt möglicherweise Ohrringe. Aisha hat einen auffallend grauen Vorderzahn

Seit Freitag, 13.07.2007, wird die damals 5-jährige Aisha Rieck aus dem nordniederländischen Haren (Groningen) vermisst. Das Mädchen wohnt bei den Pflegeeltern. Diese hatten sie am Freitagmorgen im Rahmen einer Besuchsregelung der leiblichen Mutter überlassen. Seitdem ist das Mädchen verschwunden.
Die niederländische Polizei vermutet, dass sich die Mutter mit dem Kind im Ausland aufhält.
Polizeidirektion Osnabrück
Regionale Verbindungsstelle Niedersachsen (RVSt Lingen)
Telefon: +49 (0)591 87-211
Regiopolitie Groningen (Niederlande)
Telefon: 0031 900 8844
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141

oder an jede andere Polizeidienststelle


Familienname:
Richter
Vorname:
Anita
Geburtsdatum:
14.06.1984
Geburtsort:
Schwerin
vermisst seit:
11.06.1999

Größe: ca. 160 cm

scheinbares Alter: 15 - 16 Jahre

Äußere Erscheinung: lange, mittelblonde Haare, blaue Augen, schlanke Figur (Konfektionsgröße 176 bzw. 34)

Besonderes Kennzeichen: Zahnspangen

Bekleidung: weiße Bluse, schwarz-grün melierter Pullover mit Römerkragen, dunkelblaue Jeans, graue Plateauschuhe.
Vorgenommene äußerliche Veränderungen wie z.B. Haarfarbe und -länge können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Seit Freitag, den 11.06.1999 (Nachmittag) wird die Schülerin Anita Richter vermisst.

Sie hat um 17.12 Uhr die Buslinie 6 von Raben Steinfeld nach Schwerin genutzt und wurde gegen 18.00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Stauffenbergstraße gesehen.

Fragen der Polizei:
1. Wer hat Anita Richter am Freitag, den 11.06.1999 oder danach gesehen?
2. Wer kann Angaben zu ihrem Verbleib, auch außerhalb von Mecklenburg-Vorpommern, machen?
Kriminalpolizeiinspektion Schwerin
Graf-Yorck-Str. 6
19061 Schwerin
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141

oder jede andere Polizeidienststelle


Familienname:
Wolynska
Vorname:
Ewa
Geburtsdatum:
03.08.1991
Geburtsort:
Kolobrzeg/Polen
Staatsangehörigkeit:
polnisch
vermisst seit:
05.04.02

Größe: 138 cm

Äußere Erscheinung:
schlanke Figur
ovales Gesicht
blasse Hautfarbe
schulterlanges, blondes Haar
hohe Stirn
blaue Augen
kleine, gerade Nase
anliegende Ohren (durchstochen)
vollständiges Gebiss

Bekleidung:
blauer Anorak mit Kapuze
graue Wollmütze
blaue Jeanshose der Marke Denim
graublaue knöchelhohe Kinderstiefel
schwarze Strumpfhose

Seit dem 05.04.02, gegen 18:00 Uhr, wird Ewa Wolynska in Polen vermisst. Sie verschwand beim Spielen mit Nachbarskindern.

Hinweisen zufolge könnte Ewa im Sommer 2007 in Hamburg gesehen worden sein. Auch wird ein Bezug nach Stuttgart nicht ausgeschlossen.

Sachbearbeitende Dienststelle:
Bundeskriminalamt, SO 11
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141

oder jede andere Polizeidienststelle


Familienname:
Pipitone
Vorname:
Denise
Geburtsdatum:
26.10.2000
vermisst seit:
Mittwoch, den 01.09.2004
Alter zum Zeitpunkt des Verschwindens:
4 Jahre

Größe: ca. 80 cm

Gewicht: ca. 16 kg

Haare: lange glatte hellbraune Haare, zum Zeitpunkt des Veschwindens mit Haarspangen zu 2 kurzen Schwänzchen zusammengebunden

Augenfarbe: braun

Bekleidung: Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie orange Shorts und ein grünes T-Shirt

Sonstiges: Zum Zeitpunkt des Verschwindens hatte sie unter dem linken Auge eine Schramme auf der linken Wange.
Sie kann ihren Namen und ihre Adresse angeben.

Seit dem 01.09.2004 wird die 4jährige Denise Pipitone vermisst. Sie verschwand spurlos, als sie vor dem Haus ihrer Großeltern in Mazara del Vallo/ Trapani-Sizilien/ Italien spielte.

Am 18.10.2004 wurde ein Kind in Mailand gesehen, das große Ähnlichkeit mit der vermissten Pipitone hatte. Dieses Kind war in Begleitung einer Frau der Roma und eines ca. 10-12 Jahre alten Roma-Jungen. Abschließende Abklärung dieses Hinweises war bislang nicht möglich.

Sämtliche Informationen sind auf der
Webseite zu der vermissten Denis PIPITONE
dargestellt. Weitere Lichtbilder sind dort vorhanden.

Wo liegen Hinweise auf den Aufenthalt des Kindes vor?
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141

oder jede andere Polizeidienststelle

Ungeklärte Mordfälle



ilienname:
Brübach
Vorname:
Tristan
Geburtsdatum:
03.10.1984
Geburtsort:
Frankfurt/Main
Staatsangehörigkeit:
deutsch

Am Donnerstag, den 26.03.1998 gegen 16:00 Uhr, wurde der 13-jährige Tristan Brübach in einem Tunnel entlang des Liederbaches von Kindern tot aufgefunden. Dieser Tunnel befindet sich in der Nähe des Bahnhofes im Frankfurter Stadtteil Höchst und wird von Ortskundigen -meist von Kindern und Jugendlichen- als Abkürzung benutzt.

Der oder die Täter fügten Tristan erhebliche Stich- und Schnittverletzungen zu. Eindeutige Hinweise zum Tatmotiv liegen nicht vor. Auch ist keine abschließende Aussage zu der Frage möglich, ob der oder die Täter im Bereich des Tunnels auf ihr Opfer warteten, ob sie Tristan unter einem Vorwand nach unten lockten, oder ob sie nach Tristan am Tatort eintrafen.

Fragen der Polizei:
Wer hat am Tattag Beobachtungen gemacht und sich der Polizei noch nicht oder nicht vollständig mitgeteilt?
Wer kannte Tristan oder Personen aus seinem Umfeld?
Wer hat eine bestimmte Person als Täter in Verdacht?
Auffällig könnte zum Beispiel sein, daß jemand sein Verhalten geändert, sich verdächtig geäußert oder ohne erkennbaren Grund sein gewohntes Lebensumfeld verlassen hat (Flucht).
Ein Abschnitt der Tat fand vermutlich im Liederbach statt. Hose und Schuhe des Täters könnten daher zumindest teilweise durchnässt worden sein. Wem ist am Tattag eine Person mit durchnässter und/oder blutbefleckter Kleidung aufgefallen?
Für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des/der Täter(s) führen, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main eine Belohnung in Höhe von 15.000,- Euro ausgesetzt. Die Zuerkennung der Verteilung erfolgt unter Ausschluß des Rechtsweges. Die Belohnung ist nicht für Amtspersonen bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.
Polizeipräsidium Frankfurt/Main
Fachkommissariat 11
Mordkommission 1
Telefon: +49 (0)69 755-51108

E-Mail: k11.ppffm@polizei.hessen.de
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141

oder an jede andere Polizeidienststelle




Familienname:
Pismak
Vorname:
Adelina
Geburtsdatum:
09.10.1990
Geburtsort:
Nowoorsk/Sowjetunion

zum Zeitpunkt des Verschwindens:

Größe: 140 cm
Äußere Erscheinung:
schlank
dunkelblondes bis braunes, offenes Haar
graublaue Augen
Brillenträgerin

Sprachen:
deutsch (fließend)
russisch (Muttersprache)
englisch (gering)

Bekleidung:
weißes, bündchenlanges Trägershirt (Gr. 134-140)
dunkelblauer (fast schwarzer), glockenförmiger, ausgestellter Minirock aus Wolle mit ca. 5 cm langem Schlitz im Bereich des rechten Beines vorne (Gr. 128)
weiße Unterhose
blaue Jeanssandaletten mit breitem Jeansriemen im Bereich des Spannes, welcher mit bunten Kunststoffperlen besetzt ist; der Zehenbereich ist frei (Gr. 33-34)

mitgeführte Gegenstände:
weiße Jutetasche
halbes Graubrot in einer Papiertüte
zwei halbe Stücke Geflügelwurt (eingeschweißt)
zwei Tüten Chips "PomBär"
Schlüsselbund mit vier Schlüsseln an einem ovalen Metallamulett (Vorderseite: Eiffelturm mit Schriftzug 'Paris', Rückseite: Seitenansicht von Napoleon)
Teleskopregenschirm mit schwarzem Knauf, dunkler Stoff mit Karomuster

Bilder der mitgeführten Gegenstände

Besondere Kennzeichen:
besondere Kennzeichen: kleine (braune) Pigmentflecken am ganzen Körper
schwarzer, stecknadelkopfgroßer Pigmentfleck in Höhe des Bauchnabels

Die 10-jährige Adelina Pismak aus Bremen-Kattenturm wurde zuletzt am Donnerstag, 28.06.2001, gegen 17:30 Uhr gesehen, als sie auf dem Rückweg von ihrem Großvater in die elterliche Wohnung war. Am 07.10.2001 wurde der Leichnam von Adelina in einem blauen Plastiksack verpackt von einer Pilzsammlerin gefunden.

Fundort ist das sogenannte 'Pastorenwäldchen' in der Leester Marsch in der Gemeinde Weyhe-Leeste bei Bremen.

Es handelt sich dabei um ein ca. 180 x 46 m großes Waldstück in einem überwiegend landwirtschaftlich genutzten Gebiet südlich von Bremen.

Bei der von einem oder mehreren unbekannten Tätern verübten Tat handelt es sich um ein Sexualdelikt.

In unmittelbarer Nähe des Ablageortes wurden sechs im Waldboden verscharrte Damenbadeanzüge sowie eine Umstandsmiederhose, ein Top und drei Strumpfhosen gefunden.

Neben verschiedenen Tätertypen aus dem Deliktsbereich der Sexualstraftäter wird aufgrund des Fundes der Badeanzüge nicht ausgeschlossen, dass insbesondere Personen als Täter in Frage kommen könnten, die als transvestitisch veranlagte Fetischisten einzustufen sind.

Beim transvestitischen Fetischismus wird die Kleidung des anderen Geschlechts hauptsächlich zur Erreichung sexueller Erregung getragen. Das Tragen der Fetischgegenstände oder Kleidung soll den Anschein erwecken, dass es sich um eine Person des anderen Geschlechts handelt. In diesem Zusammenhang ist auffällig, dass der zuletzt von Adelina getragene kurze blaue Wollrock beim Leichenfund fehlte!

Die Polizei fragt:
Wer kann Angaben zum Verbleib der o.g. Gegenstände, insbesondere zu dem kurzen blauen Wollrock machen?
Wer kann Angaben über Auffälligkeiten in dem sogenannten "Pastorenwäldchen" machen?

10.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgelobt
Polizei Bremen
Polizeidirektion
Kriminalpolizei
In der Vahr 76
28329 Bremen
Telefon: +49 (0)421 362-3888
Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Kontakt
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: 21+49 (0)611 55-12141

oder an jede andere Polizeidienststelle

 
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